Holunderpfannkuchen und Holunderküchlein

Sommer, Sonne und ein üppiger Holunderbusch überm Zelt. Dolde an Dolde mit zarten cremeweißen Blüten, die die Nase gelb pudern, wenn man daran riecht.

Der Speiseplan ist noch leer, in der Kühl- und der Vorratskistekiste befindet sich die übliche Grundausstattung an Nahrungsmitteln, die mein Mann und ich zum Zelten schon mitbringen, aus denen wir etwas zaubern können, ohne sofort einkaufen zu müssen.… Lest hier weiter ...

Limoncello

Limoncello

Anfang Mai hatte ich 6 kg feinste Bio-Zitronen direkt aus Sizilien von Bioagrumi Monasteri über die Plattform Crowdfarming bekommen. Wozu ich so viele Zitronen brauche? Nun, zum einen trinke ich jeden Morgen ein Glas warmen Zitronensaft (mit Wasser verdünnt) in den ich je nach Tageslaune auch Honig, Kurkuma und einen Teelöffel Leinöl gebe.… Lest hier weiter ...

Ratatouille wie von Monsieur Claude

Ratatouille

Ratatouille pur ist köstlich. Noch lieber esse ich ich sie begleitet von einem schönen gegrillten Stückchen Fleisch. Warum? Weil es Ratatouille wie von Monsieur Claude ist. Deswegen müsste die Ratatouille von einem saftigen Entrecôte, gegrillten Lammkotletts, knusprigem Hühnchen, wunderbaren Merguez (mahgrebinische Lamm-/Rindswürste), einem zarten Tournedos oder anderen feinen Fleischspezialitäten begleitet werden.… Lest hier weiter ...

Mangold Duo

Lange habe ich nach einem Namen gesucht für das, was meist zusammen, in Südfrankreich gerne aber voneinander getrennt gegessen wird. Mangold.

Wer es jetzt eilig hat, springt hier sofort zum Rezept weiter. Wer eine geniale Geschichte über Schlemmen auf Französisch erfahren möchte, liest hier nun weiter:

In Frankreich gibt eine Esskultur, bei der mit mehr Bedacht für die Speisen und die Abfolge der Speisen gegessen wird als bei uns in Deutschland.… Lest hier weiter ...

Steak haché / frites oder „Das große Geheimnis“

In wie vielen Liedern besungen,

in wie vielen Töpfen gelungen,

auf wie vielen Bildern gemalt,

wie häufig sehr teuer bezahlt,

in wie vielen Küchen geschwitzt,

bei Kritikern voll abgeblitzt.


Französisch zu speisen hat Klasse,

doch was mag alltäglich die Masse

an Menschen, die schnell und bequem

im Bistro essen und seh’n,

dass vieles, was sie gerne essen,

sehr teuer ist und sie sich gern messen

an dem, wo die andren so speisen,

mit Freunden, Kollegen, auf Reisen.… Lest hier weiter ...

Gemüsesuppe und Fougasse aux olives

Ob Franzosen immer so aufwändig kochen wurde ich gefragt. Gute Frage, was ist „so aufwändig“?

Also, allein das Frühstück ist schon sehr bescheiden und abends gibt es eben kein „Brot mit was drauf“ wie in Deutschland.

Vor zwei Jahren hatte ich mir bei meinem Locationtrip in Uzès ein kleines und charmantes Privatzimmerchen in einer sehr alten Olivenölmühle genommen.… Lest hier weiter ...

„Pompe à l’huile“

Pompe á l’huile – Ölpumpe. Was ist das denn schon wieder?

Markt in Uzès

Das habe ich mich auch gefragt. Hätte ich es in meinem Südfrankreichleben im Internet suchen können, wäre ich bei der Suche nach „pompe à l’huile“ auf … Ölpumpen gestoßen.… Lest hier weiter ...

Velouté de tomates

* Frau Elly D. berichtete mir gestern, dass sie erfolgreich Toastbrot hätte anbrennen lassen und fragte, ob das auch als kochen zählt.

Nun, da ich eine diplomatische Antwort geben wollte, antwortete ich, es käme darauf an, ob sie ein attraktives Muster in ihr Brot gebrannt hätte oder nicht.… Lest hier weiter ...